Dies ist eine Kolumne, nicht der Diskursraum selbst. Sie finden hier keine Kommentarmöglichkeit. Wenn Sie etwas beitragen möchten, Ergänzung oder Einwand, schicken Sie mir ein Statement, das ich berücksichtigen kann.

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Wo sich eine Gemeinschaft der Demokratie verpflichtet fühlt, bleiben die Menschen auf Antwortvielfalt angewiesen, ansonsten wäre die Tyrannei schon angelegt.

Gleisdorfs kulturelle November-Krise im Jahr 2025 war genau das, was eine Krise ausmacht. Der Anstoß, um zu klären, ob es unter den aktuellen Umständen Richtung Katharsis oder Richtung Katastrophe gehen wird.

Es hat nun in Gleisdorf nach dem November 2025 eine Reihe von Protest-Momenten gegeben, die sich auf eine kulturpolitische Krise der Stadt bezogen. Dazu gehörten öffentliche Gespräche und Zeitungsartikel, Feuilletonistisches etc.

Als bekennender Automobilpaparazzo bin ich im Alltag stets aufmerksam, was sich an bemerkenswerten Fahrzeugen in freier Wildbahn erwischen läßt.

[Vorlauf] Was ich in Gleisdorf nun grauem Zeit an öffentlichen Diskursen erlebe, wird da und dort „Diskussion“ genannt. Eine Diskussion wäre nach meiner Auffassung der Austausch von Argumenten, ergänzt um das Klären von Begriffen, falls etwas in der Debatte unscharf erscheint.

Es gibt keine „positive“ oder „negative Kritik“. Dieses unscharfe Geschwätz aus Alltagsdiskursen verwischt bloß, was zu klären wäre.

Wie soll ich diese Situation erklären? Ich hatte eben den Auftakt einer Verständigung mit einem durch KI generierten Wesen in der Maschine.

[Vorlauf] Wer auch immer die Session vom 16.6.2026 im Rathaus für eine Diskussionsveranstaltung hielt, ich habe dort etwas anderes erlebt.

Wer Michaela Cerny bei „artgerecht“ in Gleisdorf begegnet ist, konnte zum Schluß kommen: fügsam ist die nicht.
