[Vorlauf] Die Facebook-Leiste von Kunst Ost sollte sich halbwegs mühelos als ein etwas antiquiertes Feuilleton erkennen lassen, in dem sehr verschiedene Themen behandelt werden.

[Vorlauf] Die Facebook-Leiste von Kunst Ost sollte sich halbwegs mühelos als ein etwas antiquiertes Feuilleton erkennen lassen, in dem sehr verschiedene Themen behandelt werden.

Was mag einen gebildeten Menschen dazu bewegen, mich in einer Kommentarzeile mit einem völlig nutzlosen Sätzchen wie „Ein sehr schiaches Vehikel“ zu behelligen? Was genau sagt das aus?

Es hat sich in meinem Milieu über die Jahre etabliert, ein Fähnchen zu schwingen, auf dem „Vernetzung“ steht. Wo sich ein Kreis von Menschen als Gemeinschaft versteht, ist solches Betonen von Vernetzung freilich so aufschlußreich wie die Mitteilung: „Das Wasser ist naß“. Oder: „Der Papst ist katholisch“.

[Anmerkung: Dieser Text stammt von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer zu seinem Bericht anläßlich der Sitzung des Gemeinderates Gleisdorf am 29.06.2026.]

Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Vor einer Weile, rund um den 2. Juli 2020, hab ich einige Notizen „Für eine nächste Kulturpolitik“ publiziert, denn es war damals völlig klar: jetzt verschieben sich unsere Fundamente.

Am Freitag, dem 9. Oktober 2026, um 19:00 Uhr (Alte Poststation, Gleisdorf) geht es zum Thema Frauenleben weiter. Diesmal in einem anderen Kontext.
Klicksisters weiterlesenDas Foto zeigt einen Ausschnitt von den Vorbereitungsarbeiten zur Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“.

Ich hatte eben ein interessantes Gespräch zur Frage, mit welchem Rollenselbstverständnis man tätig ist.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.
