Eine Krise ist nicht das Problem, sondern der deutliche Hinweis, daß ein Umbruch in Gang gekommen ist. Erst dann klären wir im eigenen Handeln, ob wir nun Richtung Katastrophe oder Katharsis gehen.

Eine Krise ist nicht das Problem, sondern der deutliche Hinweis, daß ein Umbruch in Gang gekommen ist. Erst dann klären wir im eigenen Handeln, ob wir nun Richtung Katastrophe oder Katharsis gehen.

Dies ist der Vorabend zum Weltfrauentag, der erstmals am 19. März 1911 stattfand. Es scheint sich in der Steiermark das Thema „Gewalt gegen Frauen“ über Jahre nicht zum Besseren bewegt zu haben.

Was im „Archipel“ bevorzugt wird, hatte ich schon in den lebhaftesten Zeiten von „Kunst Ost“ bestimmt. Wir investieren unsere Kräfte nicht in eine eigene fixe Spielstätte.

Ein wesentlicher Bereich des kulturellen Engagements in einem Gemeinwesen ist an Menschen adressiert, die ihre Freizeit genießen und dabei ihre Lebensqualität aufwerten möchten. Dafür gibt es allerhand kulturelle Angebote.

Kultur und Marketing brauchen Platz und Engagement!
Im Vorjahr wurden das Gemeindebudget 2026 und damit auch die Sparmaßnahmen im Bereich Kunst, Kultur und Marketing beschlossen.

Wenn ich ein zweites, ein drittes Meeting erlebe, in dem der Obskurantismus waltet und eigentlich nichts so richtig auf den Punkt kommt, halte ich für geklärt, daß ein Unternehmen grade den Bach runtergeht.

Ich habe auf die vorige Glosse drei Kommentare bekommen. Einmal Mensch, zweimal Maschine (KI). Anregend, um herauszuarbeitet: Wer mein womit genau was?

Ich höre so allerhand Geschwafel zu den Stichworten Kulturbetrieb und Kulturpolitik. Ich bin inzwischen seit 50 Jahren aktiver Teil des steirischen Kulturbetriebs, davon rund 40 Jahre als Freelancer.

Heute ist der 24. Februar. Da trennen uns bloß noch einige Tage vom 8. März, dem Weltfrauentag. Hinter uns liegen „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“, die jährlich zwischen dem 25. November uns 10. Dezember festgelegt sind.

Aus dem Rathaus erfuhren wir zur Kulturpakt-Session: „Diese Breite des Diskurses findet man in dieser Szene – wenn überhaupt – nur noch in Großstädten!“ Welcher Diskurs? Es gab keinen Diskurs, bloß ein paar Wortmeldungen.
