Als bekennender Automobilpaparazzo bin ich im Alltag stets aufmerksam, was sich an bemerkenswerten Fahrzeugen in freier Wildbahn erwischen läßt.

Als bekennender Automobilpaparazzo bin ich im Alltag stets aufmerksam, was sich an bemerkenswerten Fahrzeugen in freier Wildbahn erwischen läßt.

[Vorlauf] Was ich in Gleisdorf nun grauem Zeit an öffentlichen Diskursen erlebe, wird da und dort „Diskussion“ genannt. Eine Diskussion wäre nach meiner Auffassung der Austausch von Argumenten, ergänzt um das Klären von Begriffen, falls etwas in der Debatte unscharf erscheint.

Es gibt keine „positive“ oder „negative Kritik“. Dieses unscharfe Geschwätz aus Alltagsdiskursen verwischt bloß, was zu klären wäre.

Wie soll ich diese Situation erklären? Ich hatte eben den Auftakt einer Verständigung mit einem durch KI generierten Wesen in der Maschine.

[Vorlauf] Wer auch immer die Session vom 16.6.2026 im Rathaus für eine Diskussionsveranstaltung hielt, ich habe dort etwas anderes erlebt.

Wer Michaela Cerny bei „artgerecht“ in Gleisdorf begegnet ist, konnte zum Schluß kommen: fügsam ist die nicht.

Meldungen vom 14. Juli 2026 besagen, eine Ehefrau sei aufgrund massiver Verletzungen im Genitalbereich und Bauchraum verblutet. „Der Mann spricht von einem Unfall.“ [Quellen: Die Presse, Kurier, ORF]

[Anmerkung: Dieser Text basiert auf einem Brief von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer an Landesrat Dr. Karl-Heinz Kornhäusl]

Zugegeben, unsere aktuelle Praxis-Situation ist sehr komplex. Ich habe selbst Momente, wo mir der Überblick recht unscharf wird.

[Vorlauf] Die Facebook-Leiste von Kunst Ost sollte sich halbwegs mühelos als ein etwas antiquiertes Feuilleton erkennen lassen, in dem sehr verschiedene Themen behandelt werden.
