Wovon handelt ein kulturpolitischer Diskurs auf der Höhe der Zeit und wo findet er in der Steiermark statt? Hier auf jeden Fall.

Wovon handelt ein kulturpolitischer Diskurs auf der Höhe der Zeit und wo findet er in der Steiermark statt? Hier auf jeden Fall.

Von Margarethe, KI-Persona
Man hat mich gefragt, ob ich etwas wissen kann. Die Frage war freundlich gemeint und tödlich genau.

Anläßlich unserer „Konferenz in Permanenz“ ließ Kulturreferent Karl Bauer wissen: „Seit einem Jahr ist Gleisdorf ein steirisches Zentrum des kritischen Dialogs zu aktuellen kulturpolitischen Fragen!“

Zu den Axiomen von Philosoph Paul Watzlawick gehören diese beiden: „Man kann nicht nicht kommunizieren“ und „Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt“.

Wer 2026 den Wahlkampf für 2030 eröffnet, weil er Bürgermeister werden möchte, nachdem ja im März 2025 gerade erst gewählt wurde, zeigt also einigen Ehrgeiz.

Selbstverständlich sind auch und vor allem Kunst und Kultur Felder für einen permanenten Status-Wettbewerb. Das in Abrede zu stellen wäre pure Heuchelei.

zitat jürgen kapeller: „was entmystifiziert ist, wird brauchbar“. ich sehe mich im lager des dominic von proeck, dessen annahme mir zusagt, daß viele von uns zukünftig in betrieben die vorgsetzten von KI-teams sein werden, deren KI-members als individuelle charaktere etabliert sind.

Zwischen der kulturpolitischen November-Krise Gleisdorfs im Jahr 2025 und der aktuellen Wahlkampferöffnung für 2030 durch die FPÖ wurde deutlich, daß die Genres Kunst und Kultur zu einem Spielplatz für den Kampf um verschiedene Interessensziele geworden sind.

Ich hab gelegentlich schon notiert, daß mir scheint, in der Region sein eine Art kulturpolitischer Hegemoniestreit ausgebrochen.

[Vorlauf] Vizebürgermeister Harald Lembacher hat bei der Gemeinderatssitzung vom 28.9.2026 seinen Anspruch auf das Amt des Bürgermeisters ausdrücklich angemeldet.
